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An der Fahrzeugflanke liegt ein charakteristisches Feature des Audi A2 concept – das Audi dynamic light, ein Leuchtband, das die Scheinwerfer mit den Rückleuchten verbindet.

Das Audi dynamic light wird von Leuchtdioden und Lichtleitern erzeugt. Im Ruhezustand erscheint das einige Zentimeter hohe Band schwarz. Wenn sich der Besitzer des Audi A2 concept nähert, leuchtet es zur Begrüßung blau auf und fokussiert sich auf die Türgriffe, die im Band versenkt liegen. Sie fahren aus, wenn der Fahrer mit der Hand über sie wischt.

Wenn der A2 concept fährt, leuchtet das Audi dynamic light in hellem Orange. Beim Blinken pulsiert es auf der entsprechenden Seite, und beim Bremsen läuft ein roter Lichtimpuls an der Flanke entlang – eine Warnung für andere Verkehrsteilnehmer.
Ähnlich wie das Leuchtband am Exterieur begrüßt im Innenraum das Audi living light die Passagiere. Es verläuft an den Kanten der Instrumententafel entlang in zwei separaten Bögen von den Türen in den Cockpitbereich.

Wenn der Fahrer per Taste den Elektroantrieb startet, leuchtet das Band kurz auf; rechts vom Lenkrad klappen zwei Touchpads hoch. Die kleine linke Fläche ist für die Steuerung des Gangwechsels, die größere rechte für die Klimatisierung sowie die Medienfunktionen reserviert. Die versenkbare Konsole zwischen den Sitzen birgt ein weiteres Touchpad zur Eingabe von Schriftzeichen und für Sekundärfunktionen. Eine Docking Station für das iPhone ergänzt das Bedienkonzept.

Werden die beiden in das Lenkrad integrierten Touchpads gleichzeitig berührt, wechselt der A2 concept in einen teilautonomen Fahrmodus – eine Komfortfunktion, die eine große Erleichterung beispielsweise im zähfließenden Verkehr darstellt. Der Fahrer behält dabei immer – wie heute bei der adaptive cruise control mit Stop & Go Funktion – die volle Verantwortung für das Fahrzeug.

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