Die "Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen (fka)" bringt im Rahmen des Forschungsprojektes seine Erfahrungen im Bereich der selbstentwickelten Verkehrsfluss-Simulationswerkzeuge sowie der Berechnung und Konstruktion von Getrieben ein.
Insbesondere unterstützt die fka in den Bereichen Konzeptstudie, Gekoppelte Simulation und Energiemanagement sowie bei der Entwicklung eines neuen Antriebsstrangs.
Für die Unterstützung im Bereich Safety-Analyse und für die Konzeption und Entwicklung des Ladekonzeptes werden die beiden Fraunhofer Institute IESE und IISB eingebunden.
Die Leibniz Universität Hannover vertreten durch das Institut für Praktische Informatik - Lehrstuhl für Software Engineering unterstützt im Bereich der nachhaltigen Sicherung der gesammelten Erfahrungen und des erlangten Know-Hows über alle Projektpartner.
Die TU München bringt über den Lehrstuhl "Thermodynamik" ihre Kompetenz in der Fahrzeugklimatisierung, sowie über das An-Institut fortiss Kompetenzen zu den Themen Technische Architektur und Gekoppelte Simulation ein.
Der Einsatz von Brake-By-Wire-Systemen in zukünftigen Elektrofahrzeugen ermöglicht eine verbesserte Rekuperations-Effizienz und somit eine weitere Reduktion des Kraftstoffverbrauchs.
Die TU Ilmenau ist maßgeblich an der Weiterentwicklung der HMI-Schnittstelle von Brake-By-Wire-Systemen beteiligt.
Das "Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik" (ILK) der TU Dresden führt umfangreiche Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet beanspruchungsgerechter Leichtbaustrukturen und -systeme durch.