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Berlinale

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Audi auf der Berlinale

Audi ist seit 2014 einer der Hauptpartner der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Im Dezember 2016 hat Audi die Verlängerung des Engagements bis einschließlich 2019 bekannt gegeben. Den Auftakt des fünften Jahres der erfolgreichen Partnerschaft bildete nun die Übergabe eines Audi Q7 e-tron quattro an Festivaldirektor Dieter Kosslick. Zusammen mit der Berlinale veranstaltet Audi unter anderem die Reihe „Berlinale Open House“ in der Audi Berlinale Lounge, direkt am Roten Teppich.

Die 1951 gegründeten Internationalen Filmfestspiele Berlin sind eines der wichtigsten Events der internationalen Filmindustrie und zeigen jährlich rund 400 Filme. Im Wettbewerb werden als Hauptpreise der Goldene und die Silbernen Bären verliehen. Spielstätten sind u.a. der Berlinale Palast am Potsdamer Platz, der Zoo Palast, das Haus der Berliner Festspiele sowie der Friedrichstadt-Palast; Kinokarten können unter anderem auch in der Audi City Berlin erworben werden.

Als Hauptpartner stellt Audi eine Fahrzeugflotte mit knapp 300 Automobilen sowie die Festivaltasche für die akkreditierten Fachbesucher. Doch die Marke mit den Vier Ringen engagiert sich mit dem Audi Short Film Award auch in der Talentförderung. Mit einem Preisgeld von 20.000 Euro ist er einer der höchst dotierten Kurzfilmpreise weltweit. Im Premierenjahr 2015 konnte die Regisseurin Momoko Seto die internationale Kurzfilmjury mit ihrem Film „Planet ∑” überzeugen; 2016 erhielt ihn Chiang Wei Liang für seinen Film „Jin zhi xia mao“ („Ankern verboten“), 2017 folgte der libanesische Regisseur Karam Ghossein mit „Street of Death“.

Großen Erfolg innerhalb der Partnerschaft verbucht auch die Veranstaltungsreihe „Berlinale Open House“ in der Audi Berlinale Lounge direkt am roten Teppich vor dem Berlinale Palast. Der Veranstaltungsort bietet Platz für 150 Gäste. Berlinale Open House steht mit zahlreichen Wortveranstaltungen und den Berlinale Lounge Nights für das Festivalerlebnis jenseits des Kinosessels und für zahlreiche spannende Begegnungen.

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Ausgehend von der Frage „Was die Linie alles kann?“ wird die Linie im Raum mit Workshopleiterin Brigitte Schwacke untersucht.
© Paul Kottmann