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Gelobt sei Gott

Kooperation mit Amnesty International

Alexandre lebt mit Frau und Kindern in Lyon. Eines Tages erfährt er per Zufall, dass der Priester, von dem er in seiner Pfadfinderzeit jahrelang missbraucht wurde, immer noch mit Kindern arbeitet. Er beschließt, zu handeln, und bekommt bald Unterstützung von zwei weiteren Opfern, François und Emmanuel. Gegenseitig geben sie sich Kraft und kämpfen gemeinsam dafür, das Schweigen, das über ihrem Martyrium liegt, zu brechen. Ihr Widerstand formiert sich und wird zu einer Lawine, die am Ende nicht mehr aufzuhalten ist. Ausgezeichnet mit dem Großen Preis der Jury, Berlinale 2019.

Regie: François Ozon
Mit Melvil Poupaud, Denis Ménochet u. a.
F/B 2019, 138 Min., ab 6 Jahre

Mi. 11.12., 20 Uhr
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