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Schachnovelle

Kooperation mit dem Museum für Konkrete Kunst zur Ausstellung: HÄNGEPARTIE. KUNST MIT OFFENEM ENDE

Wien, 1938: Österreich wird vom Naziregime besetzt. Kurz bevor der Notar Josef Bartok mit seiner Frau Anna in die USA fliehen kann, wird er verhaftet und in das Hotel Metropol, das Hauptquartier der Gestapo, gebracht. Als Vermögensverwalter jüdischer Adliger soll er Gestapoleiter Böhm Zugang zu deren Konten ermöglichen. Da Bartok sich weigert, zu kooperieren, kommt er in Isolationshaft. Über Wochen und Monate bleibt Bartok standhaft, verzweifelt jedoch zusehends – bis er durch Zufall an ein Schachbuch gerät.
Vor der Filmvorstellung gibt es eine kurze Einführung, nach der Vorstellung besteht das Angebot zur Diskussion mit dem Publikum. Das Museum für Konkrete Kunst zeigt noch bis zum 1.5.2022 die Ausstellung HÄNGEPARTIE. KUNST MIT OFFENEM ENDE.

Regie: Philipp Stölzl
Mit Oliver Masucci, Albrecht Schuch u. a.
D 2020, 112 Min., ab 12 Jahre

Mi. 27.4., 20 Uhr
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