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Dameronia’s Legacy Allstar Octet
"New York meets Europe"

Endlich, endlich, endlich brechen Musiker eine Lanze für einen der größten Komponisten und Arrangeure der Jazzgeschichte! Denn ohne Tadley Ewing Peake „Tadd“ Dameron hätte es eine ganze Reihe von weltweit populären Standards, die dem Great American Songbook erst seinen Glanz verleihen, überhaupt nicht gegeben. Dameron schrieb für Count Basie, Artie Shaw, Jimmie Lunceford, Dizzy Gillespie, Billy Eckstine oder Sarah Vaughan und leitete als Pianist eigene Gruppen, unter anderem mit John Coltrane. Nun will eine hochkarätig besetzte Allstarband, bestehend aus amerikanischen und europäischen Musikern, dem Meister nachträglich ein klingendes Denkmal bauen.

Das ambitionierte Projekt geht auf die Initiative des österreichischen Schlagzeugers Bernd Reiter zurück, der schon lange die Musik Tadd Damerons mit hochkarätigen Solisten auf die Bühne bringen wollte. Bei seinen New Yorker Freunden Jim Rotondi (Trompete), Dick Oatts (Altsaxofon) und Gary Smulyan (Baritonsaxofon) rannte er mit seiner Idee offene Türen ein. Dazu gesellen sich noch der junge französische Tenorsaxofonist Jon Boutellier (Tenorsax) sowie der italienische Posaunist Roberto Rossi, seine Landsleute Andrea Pozza (Piano) und Aldo Zunino (Bass) sowie natürlich Reiter. Die Acht spielen Originalarrangements berühmter Stücke von Tadd Dameron wie „If You Could See Me Now“ oder „Hothouse“. Eine echte musikalische Delikatesse!

Termin:
Donnerstag, 14. Oktober, 20 Uhr
Beginn:
20 Uhr (Einlass: 19 Uhr)
Ort:
Audi museum mobile
Preis:
25 Euro/Person (ermäßigt 20 Euro*)

* Schüler_innen, Student_innen, Auszubildende, Schwerbehinderte und deren Begleitperson