Mit Elektromobilität in eine nachhaltigere Zukunft.

Elektromobilität ist weltweit der Schlüssel für eine nachhaltigere Mobilität. Deshalb haben wir es uns zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2025 30 elektrifizierte Fahrzeuge anzubieten, davon 20 reine Elektroautos, die lokal im Elektromodus keine CO₂-Emissionen verursachen. Für uns ist Elektromobilität das zentrale Element eines nachhaltigeren und klimaschonenderen Verkehrssystems.

Mehr zum Thema Nachhaltigkeit bei Audi:

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    Wie Audi Ressourcen schont

    Audi arbeitet daran, CO₂-Emissionen bereits am Anfang der Wertschöpfungskette zu vermindern und nimmt dabei auch die Lieferanten in die Verantwortung. Vor allem bei Stahl, Aluminium und Batteriewerkstoffen gibt es hier ein großes Potenzial.

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    Wie Audi die CO₂-neutrale Produktion vorantreibt

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Greenovation für eine lebenswerte Zukunft

Greenovation für eine lebenswerte Zukunft

Die Audi Stiftung für Umwelt GmbH fördert Technologien und Engagement für Umweltschutz mit dem Ziel, die natürlichen Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen zu schützen und zu erhalten. Die Förderprojekte der Audi-Umweltstiftung fokussieren auf innovativen, umweltverträglichen Technologien sowie Maßnahmen zur Umweltbildung. Sie schaffen Impulse für nachhaltiges Handeln und fördern das Bewusstsein für die Auswirkungen menschlichen Verhaltens auf die Natur. Die Audi Stiftung für Umwelt wurde 2009 von der AUDI AG als 100‑prozentige Tochtergesellschaft gegründet, um ihr gesellschaftliches und umweltpolitisches Engagement zu stärken.

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Häufige Fragen zur Nachhaltigkeit

Welche Recyclingstrategie verfolgt die AUDI AG mit den Batterien?

Als Herzstück des Elektroautos sind unsere Batterien durch und durch auf Premiumqualität, Sicherheit und für ein gesamtes Fahrzeugleben ausgelegt. Die zurückgeführten Batterien, zum Beispiel aus unseren Plug-In-Hybrid-Modellen oder den Vorserien-Fahrzeugen des Audi e-tron, recyceln wir heute bei verschiedenen Verwertungsunternehmen gemäß der jeweiligen gesetzlichen Vorgaben in den Märkten.

Aus welchen Materialien sind die Batterien aufgebaut?

Im Jahr 2025 soll jeder dritte verkaufte Audi elektrifiziert sein. Daher wird der Bedarf an Batterien weiter steigen. Audi setzt sich dafür ein, den Lebenszyklus dieser Batterien möglichst nachhaltig zu gestalten, und ist seit 2017 aktives Mitglied der Global Battery Alliance. Schwerpunktthemen der Allianz sind sowohl die Wahrung von Menschenrechten und sozialen Standards beim Abbau der Rohstoffe als auch das Erarbeiten von Lösungen für die Wiederverwendung von Lithium-Ionen-Batterien. Außerdem schließt Audi Forschungskooperationen, zum Beispiel mit dem Recyclingkonzern Umicore, um einen Kreislauf für Bestandteile von Hochvoltbatterien zu entwickeln, die dadurch immer wieder von Neuem nutzbar sein könnten. So ein „zweites Leben“ bekommen die gebrauchten Batterien auch im Stammwerk Ingolstadt, wo sie derzeit probeweise Gabelstapler und Zugmaschinen antreiben. „In jeder Lithium-Ionen-Batterie stecken ein hoher Energieaufwand und wertvolle Ressourcen, die es bestmöglich zu nutzen gilt“, sagt Peter Kössler, Vorstand Produktion und Logistik der AUDI AG. Daher denkt Audi bei Elektromobilität zugleich an ein sinnvolles Second-Use-Konzept für die Batterien.

Auch Aluminium kommt bei den Audi Batterien zum Einsatz – nämlich in deren Gehäuse. Das Leichtmetall wird mit intensivem Energieeinsatz aus Bauxit gewonnen. Um Ressourcen und Energie einzusparen, hat Audi das Projekt Aluminium Closed Loop gestartet. Verschnitte werden an Lieferanten zurückgeschickt und neu verarbeitet. Für die nachhaltige Produktion des Batteriegehäuses wurde Audi als erster Automobilhersteller mit dem Nachhaltigkeitszertifikat der Aluminium Stewardship Initiative (ASI) ausgezeichnet. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: https://aluminium-stewardship.org/

Ein Elektrofahrzeug ist gefährlicher als ein Benziner oder Diesel.

Elektroautos garantieren, ebenso wie alle Fahrzeuge, die in Deutschland und Europa zugelassen werden, ein Höchstmaß an Sicherheit. Sowohl die Brandgefahr als auch das Stromschlag-Risiko werden durch spezielle Sicherheitssysteme vermieden. Bei einem Unfall oder Defekt wird der Stromfluss der Batterie sofort unterbrochen, sodass keine Spannung mehr anliegt. Zudem ist die Batterie in einem großen, crashsicheren Block im Unterboden verbaut, wo sie vor Deformationen geschützt wird. Tests des ADAC am Konzeptfahrzeug Audi e-tron GT haben wiederholt gezeigt, dass das Risiko eines Brandes bei E-Autos genauso gering ist wie bei Verbrennern. Der Ladevorgang ist jederzeit völlig unbedenklich und kann auch bei Regen problemlos durchgeführt werden. Auch in die Waschanlage können Sie ohne Bedenken mit Ihrem Audi e-tron fahren. Weitere Informationen finden Sie in diesem Testbericht des ADAC: https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/info/sicherheit-elektroauto/
Der Audi e-tron hat im Euro-NCAP (Weiterführende Informationen unter: https://www.euroncap.com/de/results/audi/e-tron/35869), dem maßgeblichen europäischen Programm zur Bewertung der Sicherheit von PKW, die Höchstnote von fünf Sternen erhalten. In den USA hat der Audi e-tron als erstes Elektroauto höchste Sicherheitsauszeichnung des Insurance Institute for Highway Safety erhalten (Weiterführende Informationen unter: https://www.iihs.org/news/detail/2019-audi-e-tron-earns-institutes-highest-award).

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