Entdecken Sie das aktuelle Sonderprogramm mit
herausragenden Filmen und Dokumentationen.

Klassiker der Filmkunst

Jean-Paul Belmondo und Jean Seberg vor einem Zeitungskiosk in Paris: der Klassiker der Nouvelle Vague!

Außer Atem

So., 5.4. + Mo., 6.4.2026, 11 Uhr

Regie: Jean-Luc Godard
Mit Jean-Paul Belmondo, Jean Seberg u. a.
F 1960, 90 Min., ab 16 Jahre

Das Meisterwerk und Wegbereiter der Nouvelle Vague entstand nach einer Vorlage von François Truffaut. Ausgezeichnet mit dem Silbernen Bären für die beste Regie.

Cinema Global

Die 9-jährige Lamia versucht auf dem Basar, mit einem Huhn unter dem Arm Lebensmittel zu tauschen.

Ein Kuchen für den Präsidenten

Do., 16.4. - Di., 21.4.2026, 20 Uhr
(außer Sa., 18.4.2026)
So., 19.4.2026, 11 Uhrr

Regie: Hasan Hadi
Mit Rahim AlHaj, Sajad Mohamad Qasem u. a.
IRQ / USA / Q 2025, 102 Min., ab 6 Jahre

Der Irak in der 1990er Jahren. Während Diktator Saddam Hussein trotz Not und Mangel seinen Geburtstag landesweit feiern lässt, zieht die 9-jährige Lamia in ihrer Schule ein gefürchtetes Los: Sie muss den Kuchen für die örtlichen Feierlichkeiten backen. Es ist eine fast unlösbare Aufgabe, denn im Land sind Lebensmittel knapp – Eier, Zucker und Mehl sind es erst recht.

Zu Gast im Kino: Sebastian Copeland, Fotograf, Polarforscher und Umweltaktivist

Im dichten Schneegestöber sind Zelt und Skier von Sebastian Copeland kaum noch sichtbar.

Across the Ice

Mi., 22.4.2026, ab 19:30 Uhr Meet and Greet mit Sebastian Copeland, dazu gibt es Rahmfleck mit Speck oder Käse und Arktiswasser (Sprudelwasser mit Holundersirup und Crushed Ice), ab 20 Uhr Q & A. Filmbeginn ca. 20:30 Uhr. Jeder Gast erhält zudem ein Give-away beim Einlass. Ticketpreis: 20 Euro / Person.

Regie: Sebastian Copeland
Dokumentarfilm
USA 2015, 71 Min., ab 6 Jahre, OF

Forscher und Fotograf Sebastian Copeland und sein Partner machten sich auf, um 2.300 Kilometer der grönländischen Eisdecke auf Skiern und mit Drachen zu durchqueren.

Filmfestival cinEScultura

Tad Stones und seine Freunde rasen in einem Boot über das Wasser.

Tad Stones und die Suche nach der Smaragdtafel

So., 19.4.2026, 15 Uhr, OmU

Originaltitel: Tadeo Jones: La tabla esmeralda
Regie: Enrique Gato
Animationsfilm
E 2022, 90 Min., ab 6 Jahre, OmU

Seit seiner Kindheit träumt der liebenswerte Tad Stones davon, als Archäologe und Schatzjäger die Welt zu erkunden.

Eine Frau geht mit einem großen Gitarrenkoffer durch einen Park.

Blumen für Antonio

Sa., 18.4.2026, 20 Uhr

Originaltitel: Flores para Antonio
Regie: Isaki Lacuesta, Elena Molina
Mit Antonio Flores, Alba Flores u. a.
E 2025, 98 Min., ab 12 Jahre, OmeU

Eine junge Frau begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit über ihren Vater, einen legendären Musiker, der starb, als sie gerade acht Jahre alt war.

Drei Frauen auf dem Deck eines Schiffes: Zwei liegen nebeneinander auf Liegestühlen, die Dritte steht ihnen gegenüber.

Romería – Das Tagebuch meiner Mutter

So., 26.4.2026, 17:30 Uhr

Originaltitel: Romería
Regie: Carla Simón
Mit Llúcia Garcia, Mitch, Tristán Ulloa u. a.
E / D 2025, 114 Min., ab 16 Jahre, OmU

Die 18-jährige Marina ist nach dem frühen Aids-Tod ihrer Eltern bei der Familie ihrer Mutter in Katalonien aufgewachsen. Nun reist sie nach Vigo an die galizische Atlantikküste, um zum ersten Mal die Familie ihres Vaters zu treffen und mit eigenen Augen zu sehen, wo ihre Eltern die kurze, wilde Zeit ihrer Liebe nach Ende der Franco-Diktatur in den 80er Jahren erlebten.

Die gehörlose Angela umarmt ihren Mann Hector, der gerade das Essen vorbereitet.

Sorda – Der Klang der Welt

Mi., 29.4.2026, 20 Uhr

Regie: Eva Libertad
Mit Miriam Garlo, Álvaro Cervantes u. a.
E 2025, 99 Min., ab 12 Jahre, OmU

Ángela ist gehörlos, Héctor hörend, ein junges Paar, fröhlich und verliebt, um so mehr, als sie ihr erstes Kind erwarten. Ona soll es heißen, ein Mädchen. Doch je näher der Tag der Geburt rückt, desto unruhiger wird Ángela. Wie soll sie sich um Ona kümmern in einer Welt, die nicht für sie gemacht ist?

Eine Frau betrachte in einer alten Halle die Bilder einer Holocaust Ausstellung.

Marco

Do., 7.5.2026, 20 Uhr

Originaltitel: Marco, la verdad inventada
Regie: Aitor Arregi, Jon Garaño
Mit Eduard Fernández, Nathalie Poza u. a.
E 2024, 101 Min., ab 12 Jahre, OmU

Basierend auf wahren Begebenheiten erzählt der Film die Geschichte eines angeblichen KZ-Deportierten, der niemals existierte. Enric Marco, ein außergewöhnlich charismatischer Mann, schaffte es über Jahre hinweg, nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch seine eigene Familie mit einer tiefgründigen Lüge zu täuschen. Er gab vor, Opfer eines nationalsozialistischen Konzentrationslagers gewesen zu sein.

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