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Audi A6 Limousine als Dienstwagen

Audi als Dienstwagen

Ein Dienstwagen hat viele Vorteile - hier finden Sie alle Informationen auf einen Blick.

Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Natürlich ist es ein tolles und vor allem sehr entspanntes Gefühl, einen Dienstwagen zu fahren. Aber es soll Menschen geben, denen ein Gefühl als Argument nicht ausreicht, auch wenn es noch so angenehm ist. Wie gut, dass es Fakten gibt, die auch eher sachliche Zeitgenossen beeindrucken.

 

Vorteile für Arbeitnehmer

  • Sie fahren nicht nur ein neues und attraktives Auto, sondern verfügen immer über ein Auto mit den aktuellsten Sicherheitsstandards.
  • Sie sparen Mehrwertsteuer und häufig auch Sozialabgaben.
  • Sie können die Versteuerung des geldwerten Vorteils auf Ihre Fahrzeugnutzung abstimmen.
  • Eine Anzahlung entfällt, wodurch Sie Ihr Erspartes schonen und es zinsbringend anlegen können.
  • Unvorhergesehene Kosten wie z.B. Unfallschäden, Reparaturen etc. belasten nicht Ihr Budget.
  • Sie profitieren von den günstigen Einkaufs- und Dienstleistungsvereinbarungen Ihres Arbeitgebers.
  • Sie haben kein Restwertrisiko beim Verkauf des Fahrzeuges.
  • Sie freuen sich über günstige Versicherungsprämien, oder die Versicherung ist sogar schon im Paket enthalten.
  • Auch die Kraftstoffkosten können in einem Dienstwagenpaket enthalten sein.

Vorteile für Arbeitgeber

  • Ein Audi als Dienstwagen erhöht langfristig die Motivation des Mitarbeiters.
  • Er erhöht darüber hinaus die Attraktivität des Arbeitgebers für gut ausgebildete Fachkräfte über einen längeren Zeitraum hinweg. Auch bei anderen Zielgruppen wird das Prestige des Arbeitgebers gestärkt.
  • Die Ausgestaltung der Gehaltsumwandlung kann aufwandsneutral erfolgen bzw. sogar zu einer Reduzierung der Lohnnebenkosten des Arbeitgebers führen.
  • Audi bietet Unternehmen attraktive Leasing- und Finanzierungskonditionen.
  • Die Leasing-Raten sind als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar.
  • Die Wertbeständigkeit eines Audi erleichtert die Leasing-Kalkulation.
  • Ausfallzeiten durch Defekte eines ggf. betagten Privatfahrzeugs werden vermieden.
  • Die Sicherheit des Arbeitnehmers wird erhöht.
 

Gemeinsam sparen mit einem Audi Dienstwagen

Ob Gehaltsumwandlung oder Verzicht auf eine Gehaltserhöhung zu Gunsten eines Dienstwagens oder auch eine Kombination aus beiden Lösungen, sicher ist, dass Arbeitnehmer von allen drei Varianten profitieren. Gemeinsam mit der Volkswagen Leasing werden alle drei Modelle angeboten.

Dienstwagen statt Gehaltserhöhung

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Der Arbeitnehmer erhält anstelle einer Gehaltserhöhung einen Dienstwagen gestellt. Die Kosten des Dienstwagenmodells entsprechen maximal denen der ursprünglichen Gehaltserhöhung.

Dienstwagen statt Gehaltserhöhung

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Der Arbeitnehmer verzichtet auf einen Teil seines Gehalts zugunsten eines Firmenwagens. Der Gehaltsverzicht entspricht den Kosten des Dienstwagenmodells inkl. Full-Service-Leasing-Rate und sonstigen Kosten.

Kombination

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Eine intelligente Verknüpfung aus beiden Modellen ist ebenfalls möglich. Wenn eine Gehaltserhöhung nicht ausreichen würde, kann der Restbetrag aus dem bisherigen Gehalt umgewandelt werden. Eine Zuzahlung des Arbeitnehmers aus dem Netto-Gehalt für beispielsweise Kraftstoffkosten ist ebenfalls in allen Modellen möglich.

Die Auswahl der richtigen Methode

Grundsätzlich kann der Dienstwagenfahrer zwischen zwei Methoden wählen, nach denen die Kosten seines Dienstwagens und damit umgekehrt sein sogenannter geldwerter Vorteil berechnet werden. Zur Auswahl stehen die Pauschalmethode und die Nachweismethode.

Audi A6 Dienstwagen

Pauschalwertmethode

Besteuerung aufgrund der pauschalen Nutzungswerte (Pauschalmethode): Nach der Pauschalmethode setzt das Finanzamt monatlich ein Prozent des Fahrzeugwertes an, um sämtliche Privatfahrten abzugleichen. Als anzusetzender Preis gilt der inländische Listenpreis zum Zeitpunkt der Erstzulassung plus Kosten für Sonderausstattung und Umsatzsteuer. Auch ein gebraucht gekaufter Dienstwagen schlägt steuerlich mit dem damaligen Neupreis zu Buche. Hinzu kommen 0,03 Prozent des Listenpreises je Entfernungskilometer für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeit. Im Gegenzug können die Fahrten von der Wohnung zur Arbeit als Werbungskosten von der Steuer abgesetzt werden. Wochenend-Heimfahrten bei doppelter Haushaltsführung sind zeitlich unbefristet steuerfrei.

Audi Q3 Dienstwagen

Nachweismethode

Besteuerung nach Auflistung der tatsächlich entstandenen Kosten über ein Fahrtenbuch (Nachweismethode): Die Nachweismethode erfordert das Führen eines detaillierten Fahrtenbuchs. Es muss enthalten, wann, warum und wohin dienstlich gefahren wurde und wer anlässlich eines Termins getroffen wurde. Der Kilometerstand ist zu Beginn und am Ende jeder Fahrt zu notieren. Für Privatfahrten reicht die Kilometerangabe. Kraftstoff- und Werkstattkosten sowie Versicherung müssen mit Quittungen belegt werden. Versteuert werden nur die Ausgaben, die privat erfolgen. Auch hier können Sie die Fahrten ins Büro als Werbungskosten absetzen. Zwischen den beiden Versteuerungsmethoden kann frei gewählt werden.

In welcher Situation wähle ich welche Methode?

Bei häufigen Privatfahrten und einem neuen Firmenwagen ist die pauschale Variante zu empfehlen. Wer häufig dienstlich unterwegs ist oder einen älteren Wagen fährt, für den empfiehlt sich das Fahrtenbuch. Der Steuerpflichtige kann zwischen den Methoden frei wählen, ist dann aber an die gewählte Methode während des Wirtschaftsjahres gebunden. Wird die Nachweismethode aber abgebrochen oder entspricht das Fahrtenbuch nicht den gesetzlichen Anforderungen, gilt automatisch die Pauschalmethode.

Wann ist ein Auto ein Dienstwagen?

Die Finanzbehörden gehen dann davon aus, dass ein Auto ein Dienstwagen ist, wenn er zum Betriebsvermögen eines Unternehmens bzw. des Unternehmers gehört. Davon ist auszugehen, wenn der Wagen mindestens zur Hälfte dienstlich genutzt wird. Das gilt auch für gemietete oder geleaste Fahrzeuge. Wird der Wagen zu weniger als 50 Prozent dienstlich genutzt, gilt er als Privatfahrzeug. Damit erscheint er nicht in den Büchern des Unternehmens. Beruflich bedingte Kosten muss der Steuerpflichtige anders geltend machen, zum Beispiel über die Entfernungspauschale oder über Kostennachweis.