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Stadttheater Ingolstadt

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Stadttheater Ingolstadt

Die AUDI AG und das Stadttheater Ingolstadt verbindet eine langjährige Zusammenarbeit. Audi ArtExperience ist Spielzeitpartner des Theaters und fördert gezielt Projekte und Programmformate.

Audi ArtExperience integriert und verwirklicht ihre Ziele – Erlebnisse zu schaffen, Impulse zu geben und Talente zu wecken – in der Zusammenarbeit mit dem Stadttheater Ingolstadt.

Eine Vielzahl von Erlebnissen schafften vor allem die Spielzeiteröffnungsspektakel. Nach den Down-Town-Spektakeln „Die unsichtbaren Städte", „Schlaflos in Ingolstadt", „Die Geheimen Gärten von Ingolstadt" und „Komm! Ins Offene, Freund!“ lockte das Stadttheater auch 2015 mit einem Abenteuer in die neue Spielzeit. Der Appell an jeden einzelnen Theaterliebhaber lautete: „Ingolstadt tanzt! Und Du? Nur Mut!“. In dieser Nacht verwandelte sich das Stadttheater in ein Haus der Musik und des Tanzes.

„Wie wollen wir leben“ – bei dem Spielzeitmotto 2016/2017 standen die Themen Integration, Toleranz und Gleichheit in der Gesellschaft im Fokus. Die Uraufführung des Stückes „Die Georgier“ leistete hier einen wertvollen Beitrag: Die Migration eines ganzen Orchesters in die neue Heimat Ingolstadt birgt viele Geschichten, Erlebnisse und Schicksale. Auf der Grundlage einiger Interviews mit den Orchestermitgliedern trugen die Beteiligten diese spannenden Lebensgeschichten der Georgier nach außen. Erstmals agierten ehemalige und aktive Mitglieder des Georgischen Kammerorchester Ingolstadt gemeinsam mit den Schauspielern des Stadttheaters und der freien Theatergruppen „werkgruppe 2“ aus Niedersachsen. Das Ergebnis war ein dokumentarisch-musikalisches Theaterprojekt. Seit sich das Kammerorchester 1990 in Ingolstadt angesiedelt hat, ist die AUDI AG wichtigster Förderer.

In der Theatersaison 2017/18 gestaltete sich das Spielzeitprojekt als „futurologischer Kongress“. Gemeinsam mit dem Stadttheater Ingolstadt warf Audi ArtExperience einen kreativen, schöpferischen Blick auf die Fortschritte in der Technologischen Forschung und eine mögliche Zukunft. Mit (Tanz-) Performances, Diskussionen und Vorträgen, szenischen Lesungen und musikalischen Intermezzi wurde der Frage nachgegangen, inwieweit künstliche Intelligenz bereits heute unser Leben bestimmt und ob und wo die Chancen für die Zukunft liegen.

Der Spielplan des Stadttheaters Ingolstadt richtet sich in der Saison 2018/19 ganz nach den gesellschaftlichen Umbrüchen der Jahre 1848,1918,1968 und den Träumen der Menschen von damals. Aufhänger ist die Parole „Phantasie an die Macht“ aus dem Paris der 68er – welches gleichzeitig das diesjährige Motto der Spielzeit darstellt. Das Stadttheater Ingolstadt verbindet damit die aktuellen Aus- und Aufbrüche sowie den Wandel von einer analogen hin zu einer digitalen Welt. Die Botschaft der ausgewählten Stücke lautet: Lasst uns die graue Welt bunt und angstfrei gestalten und offen in die Zukunft blicken! „Phantasie an die Macht“ ist Voraussetzung für eine offene Gesellschaft und dafür steht u.a. das Engagement von Audi ArtExperience. Auch in dieser Saison wird es wieder ein gemeinsames Spielzeitprojekt mit dem Stadttheater Ingolstadt geben. Seien Sie gespannt auf eine „phantastische Reise“ im Frühjahr 2019.

Gemeinsames Spielzeitpartnerprojekt: Kindolstadt 2016

Im Rahmen der Spielzeitpartnerschaft 2015/16 arbeiteten das Stadttheater Ingolstadt und Audi ArtExperience gemeinsam an der Umsetzung des Projekts „Kinderstadt 2016“. In Workshops und Werkstätten entwickelten Kinder aus Ingolstadt und Umgebung zusammen mit Theaterpädagogen die Stadt der Zukunft und setzten diese gemäß ihren Vorstellungen in eine Modellstadt um. Die Kick-Off Veranstaltung im April 2015 präsentierte die ersten Ergebnisse und Modelle sowie den Namen der Stadt: Kindolstadt.

Die AUDI AG unterstützte zusätzlich bei der technischen Realisierung. 20 Auszubildende aus verschiedenen Berufsgruppen bauten nach den Vorstellungen und Wünschen der Kinder das „magische“ Eingangsportal zur Kinderstadt. Der nachfolgende Film veranschaulicht die Verwirklichung des Portals:

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Bildnachweis:
© Ludwig Olah

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Ausgehend von der Frage „Was die Linie alles kann?“ wird die Linie im Raum mit Workshopleiterin Brigitte Schwacke untersucht.
© Paul Kottmann